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Material Tipps

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Boardtypen

1. Freestyle-Boards

vorn und hinten aufgebogen für das Rückwärtsfahren
eher breit, für flache Bindungswinkel, kurze Nose für geringe Schwungmasse bei Rotationstricks.

2. Boarder-Cross-Boards

Laufruhiger als Freestyleboards jedoch mit guten Freestyle-Eigenschaften.

3. Freecarveboards

entschärfte Variante der Raceboards, gelände und tiefschneetauglicher als reine Raceboards.

4. Raceboars

große effektive Kantenlänge für optimalen Kantengriff, laufruhig, Bindungswinkel zwischen 45 und 50 Grad. Enge Taillierungsradien für Slalomboards, größere Radien für Riesenslalom und Super-G Boards.

In allen Boardklassen gibt es große Preisunterschiede, welche aus den verschiedenen Herstellungsverfahren der Snowboards resultieren.

Richtige Boardlänge

allgemein

boardlänge = Körpergröße minus ca.20 cm
(bis zum Kinn, max. Nasenspitze)
kürzeres Board: dreht leichter
längeres Board: laufruhiger, bessere Eisgriffigkeit

Kinder und Anfänger

Board soll maximal bis zum Kinn reichen!

Fortgeschrittene

kann nach Einsatzbereich differenzieren!

Boardbreite

breiteres Board

mehr Auftrieb (wichtig fürs Tiefschneefahren), notwendig falls Schuhgröße größer 45,
für flache Bindungswinkel (Freestyle-Boards) sind je nach Schuhgröße breitere Boards notwendig

schmäleres Board

kann schneller und leichter umgekantet werden, dadurch weniger Kraftaufwand notwendig. (Die Tendenz zu ganz schmalen Boards ist jedoch wieder rückläufig)

Soft oder Hard

Vorteil soft: (Anfänger)

leichter Schuh, mehr Bewegungsfreiheit, besseres Feeling(Tiefschnee, Sprünge)

Vorteil hard

direktere Kraftübertragung, mehr Kantendruck möglich, bessere Eisgriffigkei

goofy oder regular

goofy: rechter Fuß vorne

regular: linker Fuß vorne (ca.80% aller Boarder)

Es gilt zu klären, mit welchem Fuß Duvorne stehst:
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Du das herausfinden kannst:

1. Falls Du schon einmal andere Boardsportarten ausprobiert hast, wie z.B. Skateboerdfahren, Surfen, Wakeboarden, Snakeboardfahren, ...., solltest Du dieselbe Fußstellung beim Snowboardfahren haben.

2. Eine andere Möglichkeit herauszufinden, welcher Fuß vorne zu stehn hat, ist wenn Du noch keine Erfahrungen mit anderen Boardsportarten gemacht hat, ist folgende: Du stellst Dir vor, Du nimmst Anlauf, um mit deinen Schuhen übers Eis zu rutschen, und der Fuß, der dabei vorne steht, der sollte auch beim Snowboardfahren die vordere Position einnehmen.

Boots

Softboots: (Anfänger)

weicher Schuh, mehr Feeling bei weichem Schnee, große Bewegungsfreiheit, typisches "Surf-feeling"

Hardboots

direktere Kraftübertragung, dadurch kann mehr Druck auf die Kante gebracht werden

Der Schuh sollte nicht zu groß sein (max 1Paar Socken anziehen) Außerdem ist ein guter Fersenhalt wichtig.

Bindungen

Hardbindungen: (=Plattenbindungen)

fester direkter Kontakt zum Board

Schalenbindungen

mehr Bewegungsfreiheit (flex)

step in Systeme

sowohl hard als auch soft, teuer dafür superkomfort, viele verschiedene Systeme - Boot und Bindung müssen zusammenpassen

Bindungswinkel

Anfänger hard

vorne: 40-45 grad, hinten: 30-35 grad

Fortgeschrittene hard

vorne: 45-60 grad, hinten: 35-50 grad

soft: (je nach Einsatzbereich)

vorne: 10-45 grad, hinten: 5-30 grad

Anfänger: vorne: 35-45 grad, hinten 25-35 grad

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